17. Oktober 2017

Google will „einzigartige und überzeugende“ Inhalte sehen

Vor einigen Tagen hat Google seinen Standpunkt betreffend der Verlinkung von Webseiten bekannt gegeben. Es wurden daneben auch Empfehlungen für die Suchmaschinenoptimierung veröffentlicht.

Als Reaktion auf die Diskussionen über gekaufte und verkaufte Links, hat sich Google vor einigen Tagen mit einer Klarstellung zu Wort gemeldet.
Dabei verweist Google alle, die sich mit SEO beschäftigen, an die Richtlinien für Webmaster. Dort kann nachgelesen werden, dass das Kaufen und Verkaufen von Links für das PageRank nicht gestattet ist.

In der Praxis werden schon länger Links gekauft oder verkauft. Laut Google können solche Links mittlerweile gut erkannt werden. Allerdings wird nicht näher darauf eingegangen, wie der Vorgang genau abläuft. Erwähnt wurde lediglich, dass keine „wirklichen Empfehlungen“ erkannt werden können. Wie Google betont, geht es der Suchmaschine primär darum, den Usern die relevanten Ergebnisse zu zeigen. Daher könnte es einen Unterschied ausmachen, ob die Verlinkung beispielsweise innerhalb einer Branche stattfindet oder eben verteilt über alle Themen. Eines macht Google aber deutlich: bei Verstößen wird kein PageRank weitergegeben. Links, die keine wirkliche Empfehlung darstellen, können außerdem bei Google gemeldet werden.

Einzigartige und überzeugende Inhalte

Als Tipp Nr. 1 nennt Google die Erstellung von einzigartigen und überzeugenden Inhalten. Wer nicht auf Backlinks warten will und aktiv sein möchte, sollte zumindest darauf achten, dass die Verlinkung auf nachhaltige Art passiert.

Links ohne PagePank ausgenommen

Bezahlte Links, wie etwa Werbung und Anzeigen, sind von diesen Richtlinien ausgenommen. Mit einem „nofollow“-Attribut leiten Links keinen PageRank weiter. Der Suchmaschine wird auf diesem Weg direkt mitgeteilt, dass es sich um Links handelt, die vom PageRank ausgenommen sein sollen. (bm)


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