16. August 2017

Suchmaschinenoptimierung richtet sich nach Google


Der Marktanteil von Google ist mit etwa 90 Prozent unter den Suchmaschinen sehr hoch. Wer Suchmaschinenoptimierung betreibt, optimiert die Webseite daher vorwiegend auf Google.

Der Unterschied zwischen Suchmaschinenoptimierung und Google-Optimierung scheint zumindest in Europa sehr gering zu sein. Zwar gibt es verschiedene andere Suchmaschinen, aber durch die häufige Verwendung von Google gibt diese Suchmaschine vor, an welche Regeln sich Webseitenbetreiber halten sollten.

Suchmaschinenoptimierung wie Google-Optimierung

Aus Sicht von Google ist es Priorität, dass den Usern möglichst solche Ergebnisse geboten werden, die thematisch relevant und qualitativ ausreichend sind.

Es ist bei der Google-Optimierung darauf zu achten, dass neben den entsprechenden Inhalten auch die Seitenstruktur stimmt. Die Besucher einer Webseite möchten am ersten Blick erkennen können, was es alles zu entdecken gibt und wie man dorthin kommt.

Wichtige Keywords sollen immer auch in den Überschriften enthalten sein und im Idealfall steht das Thema auch in der Domain.

Tiefe Linkstruktur erschwert Suchmaschinenoptimierung

Für Suchmaschinen ist es besser, wenn die Linkstruktur nicht zu tief ist. Denn die Crawler können Seiten schneller auffinden, wenn diese nicht zu tief in der Struktur stecken. Es hilft eine Sitemap zu verwenden in der aufgelistet wird, welche neuen Inhalte in der letzten Zeit hinzugefügt worden sind.

Ein Qualitätsnachweis für Webseiten ist bei der Suchmaschinenoptimierung die Verlinkung im Web. In den meisten Fällen wird ein natürlicher Linkaufbau empfohlen. Es gibt viele Webseiten, wo eine Verlinkung thematisch bedingt allerdings nicht einfach ist.


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