17. Oktober 2017

Spam-Kommentare mit Sicherheit stoppen

Es kann passieren, muss aber nicht: Manche Blogs leiden kaum unter Spam-Kommentare, andere wiederum haben Unmengen davon.

Mit Plugins wie Akismet oder Antispam-Bee können Spam-Kommentare auf einem WordPress Blog abgefangen werden. Aber sie helfen nicht, die Spam-Kommentar überhaupt zu verhindern.

Zusätzlich gibt es daher einige Tricks, wie man Spam-Meldungen reduzieren kann. Beispielsweise können Zusätze in der .htaccess verhindern, dass Kommentare, die nicht vom Blog her kommen, abgewiesen werden:

RewriteEngine On
RewriteCond %{REQUEST_METHOD} POST
RewriteCond %{REQUEST_URI} .wp-comments-post\.php*
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !.*yourhomepage.com.* [OR]
RewriteCond %{HTTP_USER_AGENT} ^$
RewriteRule (.*) ^http://%{REMOTE_ADDR}/$ [R=301,L]

Zweitens können Captchas verwendet werden. Mit dieser Abfragemethode werden die Besucher gebeten z. B.: Zahlen zu summieren, damit bestätigt wird, dass es sich beim Abgeben eines Kommentars nicht um einen WebBot handelt.

Eine weitere Maßnahme sind Blacklists. Durch Implementierung einer Blacklist wie der Perishable Blacklist:

http://perishablepress.com/press/2010/11/09/latest-blacklist-entries/

werden Spammer auf Distanz gehalten.

Letztendlich werden Spam-Kommentare reduziert, indem man das Kommentarfeld nach 60 Tagen schließt. Spammer sind meist an den besten Beiträgen interessiert und das sind oft ältere, die sich im Google-Ranking mittlerweile einen guten Platz erkämpft haben.

In den meisten Fällen werden ältere Artikel seltener diskutiert und damit ist die Sperroption in WordPress, bei der Kommentare nach einer Frist nicht mehr abgegeben werden können, eine weiter gute und zuverlässige Maßnahme.


Share and Enjoy:
  • Facebook
  • Twitter
  • Digg
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • MisterWong
  • StumbleUpon
  • Technorati
  • PDF
  • Print
  • email

Hinterlasse einen Kommentar

*