17. August 2017

WordPress denkt über Plugin-Filter nach


WordPress Plugins sind eine nützliche Sache, wenn es um die Erweiterung der eigenen WordPress-Webseite geht. Allerdings funktioniert die Verwendung von Plugins nicht immer so einfach, wie sich die Anwender das vorstellen.

Das Ergebnis einer umfangreichen und von WordPress initiierten Befragung hat aufgezeigt, wo die Schwierigkeiten bei der Verwendung von WordPress Plugins liegen. Das WordPress-Team hat bei der Umfrage wissen wollen, was den Anwendern gefällt und wo es zu Problemen kommt.

Beim positiven Feedback betreffend der Eigenschaften von WordPress wurde am häufigsten die Einfachheit genannt. Die Verwendung von Plugins scheint allerdings bei vielen Benutzern auch oftmals zu einem Kopfzerbrechen zu führen.

Heute stehen mehr als 15.000 WordPress-Plugins für Erweiterungen zur Verfügung. Die erste Hürde ist für viele Anwender die Auswahl des richtigen WordPress Plugins. Wurde das richtige Plugin einmal gefunden, dann sollte es später mit Updates aktualisiert werden. Dabei ist oft nicht ganz klar, ob die ausgewählten Plugins überhaupt noch betreut werden und ob es Weiterentwicklungen gibt. Wird ein WordPress Plugin über längere Zeit nicht betreut, dann könnten sicherheitsrelevante Details fehlen.

Nur aktive Plugins filtern

Als Reaktion auf die Umfrage wird über verbesserte Filtermethoden nachgedacht, damit die gesuchten Plugins zukünftig leichter gefunden werden können.

Außerdem werden dabei jene Plugins nicht mehr angezeigt, an denen schon seit längerer Zeit keine Aktualisierung mehr vorgenommen wurde. Mit diesen Maßnahmen soll dann sichergestellt werden, dass man bei der Suche nach den WordPress Plugins nicht nur schneller vorankommt, sondern auch die aktuellsten und zuverlässigsten Erweiterungen erhält.


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